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Der GrenzBahnhof für Zeitgeschichte Herleshausen e.V. versteht sich als Ort der lebendigen Erinnerungskultur an die Geschehnisse und Verbrechen des Zweiten Weltkrieges sowie der Nachkriegsgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Teilung.


Der Gemeinde Herleshausen kommt eine besondere Bedeutung als ehemaliger Grenzübergang zu. Hierbei spielt das Bahnhofsgelände als 'Ostbahnhof im Westen' eine zentrale Rolle. Hier wurden auf Initiative des damaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer zwischen dem 12. Oktober 1955 und dem 16. Januar 1956 mehrere Tausend Spätheimkehrer von der Sowjetunion an die damalige BRD übergeben.

Im Jahr 2012 gelangte das historische Bahnhofsgebäude durch eine Versteigerung in Privatbesitz. Nach dem Rückübertragungsverfahren ist nun der Weg geebnet zur Gestaltung einer  Erinnerungsstätte, die das Andenken der Betroffenen bewahrt und ihr Schicksal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.


Unsere Ausstellungsräume sind an jedem ersten Wochenende im Monat von 09.00 Uhr - 18.00 Uhr für Sie geöffnet. Für Gruppen öffnen wir auch gerne, nach telefonischer Absprache, außerhalb der regulären Öffnungszeiten.


Haben Sie Interesse unseren Verein zu unterstützen und Mitglied zu werden? Einfach den Mitgliedsantrag herunterladen, ausfüllen und per Fax (07153 / 750012), E-Mail oder Post an uns senden. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Gerne können Sie sich hier die Vereinssatzung anschauen.

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GrenzBahnhof für Zeitgeschichte

Herleshausen e.V.

Bahnhofstrasse 34

37293 Herleshausen

Tel.: 05654 / 206308

info@grenzbahnhof-fuer-zeitgeschichte.de